Svante Freerksen
faktor s ist eine spezialisierte Personalberatung für kritische Rollen in Enterprise IT, SAP-nahen Umfeldern und angrenzenden Technologiebereichen. Im Mittelpunkt steht nicht die schnelle Weiterleitung von Lebensläufen, sondern die belastbare Einordnung: Welche Rolle soll wirklich besetzt werden, welche Kandidat:innen passen fachlich und menschlich dazu, und wo entstehen im Prozess unnötige Reibungsverluste?
Hinter faktor s steht Svante Freerksen. Seit 2007 arbeitet er im IT-Recruiting, seit 2018 selbständig mit faktor s. Der Schwerpunkt liegt auf anspruchsvollen Festanstellungen in der Enterprise IT, mit besonderer Nähe zu Handels-, Konzern- und prozesskritischen IT-Umfeldern. Dazu gehören SAP-nahe Rollen, IT-Management, Projektleitung, Digitalisierung, BI sowie Plattform- und Automatisierungsthemen.
Der Vorteil für Unternehmen liegt in der Verbindung aus Marktverständnis, operativer Recruiting-Erfahrung und technischer Anschlussfähigkeit. Viele Besetzungen scheitern nicht daran, dass es „keine Kandidaten“ gibt. Sie scheitern daran, dass Rollen unklar formuliert sind, Zielgruppen falsch angesprochen werden, Prozesse zu langsam laufen oder Kandidat:innen unterwegs das Vertrauen verlieren.
faktor s setzt genau dort an. Mit Direktansprache, sauberer Vorqualifizierung, klarer Kommunikation und dem Mut, auch unbequeme Punkte früh zu benennen. Ziel ist nicht Masse. Ziel ist eine Besetzung, bei der Profil, Aufgabe, Erwartungshaltung und Timing zusammenpassen.
Der Arbeitsansatz ist bewusst kontextorientiert. Unternehmen, Fachbereiche und Kandidat:innen werden nicht isoliert betrachtet, sondern als Teil eines Systems. Eine gute Besetzung entsteht selten nur durch Suchbegriffe. Sie entsteht durch Verständnis für die Rolle, die Organisation, die Entscheidungslogik und die tatsächliche Motivation der Menschen auf beiden Seiten.
Dazu kommt eine technische Perspektive, die in der klassischen Personalberatung eher selten ist. faktor s arbeitet seit Jahren mit eigenen Workflows, Automatisierung, RPA, KI-gestützter Recherche und strukturierten Vorqualifizierungsprozessen. Nicht als Selbstzweck und nicht als Verkaufsargument für „mehr Tooling“, sondern als Mittel, um schneller, präziser und sauberer zu arbeiten.
Diese Verbindung prägt die Zusammenarbeit: analytisch, direkt, pragmatisch und ohne Beraternebel. Wenn ein Profil nicht passt, wird es nicht passend geredet. Wenn ein Prozess Kandidat:innen verliert, wird das benannt. Wenn eine Rolle am Markt anders wirkt als intern gedacht, wird genau darüber gesprochen.
Abseits des Berufs prägen Familie, Science Fiction, Musik, technische Workflows und ein dauerhaftes Interesse an Automatisierung den Blick auf neue Themen. Das passt gut zu faktor s: neugierig genug, um anders zu denken, aber praktisch genug, um nicht bei Ideen stehenzubleiben.
